Mit der Bezeichnung "öffentlicher Raum" werden verschiedene Ausschnitte der Städte zusammengefasst. Hierbei handelt es sich um Straßen & Wege, die klassischen Parks und Plätze im Stadtzentrum und in der Wohnumgebung, Promenaden, Uferbereiche und Wälder und einige mehr.

William H. Whyte stellte in seinem Werk zur Reaktivierung der Stadtzentren im Jahre 2009 heraus, dass es ist nicht schwer sei einen städtischen Raum zu entwickeln, der es nicht vermag die Menschen anzuziehen, sondern dass das Beachtenswerte darin bestünde, wie oft dies erreicht wurde.
[Whyte, William, Hollingsworth (2009): „Rediscovering the Centre“]

Diese Feststellung richtet sich nach dem Forschungszweck der Diplomarbeit und soll der Frage nachgehen, wie in deutschen Städten mit der Entwicklung öffentlicher Räume umgegangen wird und welche Ansprüche die Gesellschaft an öffentliche Räume in der heutigen Zeit stellt. Zu diesem Zweck wird eine Onlineumfrage auf der Seite zum Thema „Öffentlicher Raum in deutschen Städten“ durchgeführt.

Helfen Sie mit und nehmen Sie an der Umfrage teil. Lassen sie uns wissen, welche Verbesserungen in den Städten notwendig sind oder wie das Angebot an öffentlichen Räumen in Ihrer Umgebung zu bewerten ist. An welchen öffentlichen Räumen halten Sie sich gerne auf? Welche Räume werden aufgrund ihrer Eigenschaften gemieden? Damit repräsentative Ergebnisse erzielt werden können ist es notwendig, dass möglichst viele Menschen an der Umfrage teilnehmen und ihre Meinung äußern. Helfen Sie wenn möglich dabei die Umfrage in Ihrem Bekanntenkreis bekanntzumachen indem sie den Link der Seite weiterleiten.Im Forum der Seite haben Sie die Möglichkeit an einem Fotowettbewerb teilzunehmen. Thema des Wettbewerbs sind entweder besonders gut funktionierende öffentliche Räume oder solche, die ein besonderes Defizit im Bezug auf die Nutzung und/oder die Gestaltung aufweisen. Damit soll auch die Bereitschaft zur Teilnahme der Umfrage belohnt werden können. Zu gewinnen gibt es verschiedene Gutscheine bei amazon.de. Vielen Dank für Ihre /Deine Teilnahme und in Hoffnung auf eine bessere Stadt als Lebensraum.


Mit freundlichen Grüßen,

Philip Hurst, cand. Dipl. Ing. Raumplanung, Technische Universität Dortmund